Departement Physik

Die Anfänge der Physik an der Universität Basel reichen ins späte 17. Jh. zurück; der erste Physikprofessor war Daniel Bernoulli.

Die Physik ist die grundlegendste aller Naturwissenschaften; Life Sciences bauen auf Physik auf. Entsprechend ist das Departement Physik inneruniversitär hervorragend vernetzt und arbeitet mit der Chemie, dem Biozentrum und der Medizin zusammen.

Die Forschungsschwerpunkte sind schwergewichtig im breiten Gebiet der Nanowissenschaften angesiedelt. Das Departement ist forschungsmässig ausserordentlich erfolgreich und weltweit sichtbar (siehe z.B. Essential Science Indicators (ESI)).  Es ist Leading House des NCCR in Nanoscale Science und beherbergt das vom Kanton Aargau finanzierte Swiss Nanoscience Institute (SNI). Das Center for Quantum Computing and Quantum Coherence (QC2) bündelt die Aktivitäten im Bereich Quantencomputing und Quantenkohärenz.

Das Departement bietet einen Bachelor/Masterstudiengang Physik mit einem breiten Wahlangebot an und ist massgeblich am Studiengang Nanowissenschaft beteiligt.

Das Departement Physik umfasst heute 14 Professuren mit über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bewirtschaftet ein Budget von knapp 8 Mio. CHF an universitären Mitteln. Dazu kommen erhebliche Beiträge an Drittmitteln (Schweizerischer Nationalfonds, Argovia-Netzwerk, EU-Programme und weitere): die eingeworbenen Drittmittel sind aufgrund der nachgewiesenen Exzellenz in der Forschung ausserordentlich hoch und übertreffen den Finanzbeitrag der Universität.